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"Bündnis Arbeit-Familie-Vaterland Liste Henry Nitzsche" e.V.

Wir sind das Volk!

 

Wir bekennen uns zur Familie. Wir stehen ein für die Achtung, den Schutz und die Förderung der Familie als wichtigstes Fundament und Voraussetzung einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Familien mit Kindern, alleinstehende Mütter und Väter müssen im Mittelpunkt aller Bemühungen unserer Gesellschaft stehen. Es gilt der Grundsatz: „Familie schafft Zukunft!“

Wir bekennen uns zu den christlichen Werten. Diese Werte sollen Gemeinschaft stiftendes Element und Grundlage unserer Gesellschaft sein. Es gilt der Grundsatz: „Parteipolitik spaltet – Werte vereinen!“ .

Wir bekennen uns zum deutschen Vaterland, zu seinem Volk, seinen historisch gewachsenen Minderheiten und zu seiner Kultur. Nur durch einen gesunden Nationalstolz und ein erneuertes Gemeinschaftsgefühl sind bestehende moralische, ökonomische und gesellschaftliche Probleme zu lösen. Vaterlandsliebe ist Standortfaktor in der Globalisierung. Es gilt der Grundsatz: „Vaterland trotz Globalisierung!“ 

Wir bekennen uns zur deutschen Staatsbürgerschaft als notwendiges Bindeglied unserer Gemeinschaft und unseres Sozialstaates. Wir fordern die Abschaffung des Geburtsortsprinzips und dagegen das Abstammungsprinzip als einzige Möglichkeit des Erwerbs der Staatsbürgerschaft durch Geburt. Deutscher kann außerdem nur werden, wer über einen ausreichenden Zeitraum in Deutschland lebt, der deutschen Sprache mächtig ist, nicht gegen deutsches Recht verstößt und sich unsere moralischen und kulturellen Werte und Regeln zu eigen macht. Es gilt der Grundsatz: „Deutscher kann nur werden, wer Deutscher sein will!“

Wir bekennen uns zum Schutz der Heimat. Wir fordern die Durchsetzung des Rechts auf Sicherheit der Bürger durch verstärkten Schutz innerhalb Deutschlands und an seinen Grenzen, auch vor kriminellen Ausländern. Es gilt der Grundsatz: „Sicherheit ist Bürgerrecht!“

 Wir bekennen uns zum Gemeinwesen und erkennen dessen Potentiale. Die Gemeinschaft ist die Potenz der individuellen Fähigkeiten. Jedermann hat das Recht auf Teilhabe an der Sozialgemeinschaft, aber auch die Pflicht zu deren Förderung. Soziale Bedürfnisse der Bürger hat der Staat unbedingt ernst zu nehmen, ebenso wie die Bürger das Gemeinwesen zu achten haben. Wir fordern die Herstellung eines gerechten Leistungsgleichgewichts zwischen Volk und Staat. Steuern sollen im Interesse der Bürger zur Fürsorge und Förderung, nicht aber im Interesse der Parteipolitik für ideologische Ziele ausgegeben werden. Es gilt der Grundsatz: „Was der Bürger Hände schaffen, bleibt der Bürger Eigentum!“.

Wir bekennen uns zum Mittelstand, dem Kleinunternehmertum und den Bauern. Sie sind wichtige Arbeitgeber und Pfeiler der regionalen Wirtschaft. Auch im Hinblick auf eine wirksame und nachhaltige Eindämmung der Landflucht fordern wir die unbedingte staatliche Unterstützung dieser Bereiche und eine Abkehr von der sächsischen Leuchtturmpolitik. Das Land darf nicht bluten, damit ausgewählte Städte blühen. Der Grundsatz: „Arbeit statt Abwanderung!“ Arbeiten und Arbeitenlassen muss sich lohnen. Das Risiko der Unternehmer muss durch flexible Einstellungsförderung gemindert, statt durch sture Schatzmeisterei der Ämter erhöht zu werden. Die Zahlungsmoral der Unternehmen darf nicht bloß Lippenbekenntnis sein, sondern muss scharfes Recht werden. Bankrotte, weil andere nicht zahlen, sind nicht hinnehmbar! Wir fordern die Arbeitswilligkeit massiv zu unterstützen. Dabei muss das Leben durch Arbeit auch bestreitbar sein.  Es gilt der Grundsatz: „Anständiges Geld für ordentliche Arbeit!“

Wir bekennen uns zur Demokratie als tatsächliche „Herrschaft des Volkes“. Daher fordern wir die Brechung der Parteienherrschaft und die Behebung von Demokratiedefiziten. Durch die Stärkung von Volksentscheiden und weiterer direktdemokratischer Elemente soll die Hoheitsgewalt an das Volk zurückgegeben werden. Die friedliche demokratische Revolution von 1989 ist auf halbem Wege steckengeblieben. Zurück zum Grundsatz: „Wir sind das Volk!“

Wir bekennen uns zur Schule und Lehrausbildung als Wissen und Werte vermittelnde Erziehungsstätte der Gemeinschaft. Die Ressourcen Deutschlands liegen in der optimalen Ausbildung unserer wenigen Kinder. Das überholte Schulmodell der alten Bundesländer muss reformiert und die Kleinstaaterei in der Bildung abgeschafft werden! Wir fordern den Stopp des Schulsterbens und dagegen ein flächendeckendes Schulnetz im ländlichen Raum („Lasst die Schule im Dorf!“). Wir setzen uns für eine exzellente ganztägige Gemeinschaftsschule bis zur 9. Klasse ein, weil früheste Selektiererei die individuelle Entwicklung eines Schülers vernachlässigt, die Bildungswege undurchlässig sind und vermeintliche Elitenbildung den sozialen Zusammenhalt in der Gemeinschaft zerreißt. Wir verlangen, dass die finanziellen Möglichkeiten der Eltern nicht über die Wahl des Bildungsweges ihrer Kinder entscheiden („fähigkeitsabhängige Chancengleichheit“). Die Teilnahme an schulischen und außerschulischen Aktivitäten muss bezahlbar sein. Der Grundsatz: „Bildung steigern – Zukunft sichern!“

Wir bekennen uns zu einem Europa der selbstständigen Vaterländer. Dies birgt das Recht auf soziale, wirtschaftliche, kulturelle und militärische Selbstbestimmung. Wir fordern die Wahrung und Sicherung von nationalen Hoheitsrechten und Wirtschaftsinteressen in der Europa- und Außenpolitik sowie die Eindämmung des EU-Einflussbereiches zu Gunsten einzelstaatlicher Interessen. Es gilt der Grundsatz: „Erst Deutschland – dann Europa!“ Die EU darf kein machtsaugendes Bürokratiemonstrum sein! Einen Beitritt der Türkei lehnen wir kategorisch ab.

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